Im Dschungelcamp

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Termiten zum Frühstück – Pulled Porc zum Abendessen

Vorweggenommenes Fazit zu unserem einwöchigen Abstecher in den tiefen Amazonasdschungel, dargeboten von Grillmeister Diego, dem Betreiber des bisher coolsten Hostels unserer Reise (Anmerkung der Redaktion: Das Bild wurde nicht nachbearbeitet – der Hotdog ist analog und Diegos Lieblingsmütze):

Das beste Hostel kam nach unserer Ankunft in Rurrenabaque wie gerufen! Die Anfahrt war nämlich nix für Weicheier. Nun verstanden wir auch, warum jeder den Flieger nimmt ab La Paz – weil nämlich eine Bandscheiben-Operation teurer ist als der Flug!

„Sind ja eh bloß 400km und laut Google 9 Stunden per Auto von La Paz aus…“, dachten wir uns! Dass daraus 16 Stunden Wachkoma werden können, konnten wir nicht ahnen. Der Horror hatte drei Gründe:

Erstens – der Bus: Er muss aus einer Zeit gestammt haben, in der das Fahrwerk noch so steif war, wie das eines Schubkarrens.

Zweitens – Unser Sitzplatz: Ganz weit hinten, da wo die Schlaglöcher sich am besten austoben können. Der Sitz hatte außerdem mehr lose, als festsitzende Schrauben.

Drittens – die Straße: Das war keine Straße! Gleich hinter Coroico verwandelte sich die Strecke in einen Schotterhaufen! 300km Steinbruch! „Scheint eine Baustelle zu sein… hört sicher gleich wieder auf…“ sagt Antje noch, während es mich ständig an die Decke schmeißt (Sicherheitsgurte gibt’s in dem Land und erst recht in diesem Bus keine).

Die Baustelle hielt 300km lang an. Die gesamte Nacht flogen wir wie in einer Achterbahn im Bus herum. Dazu kam noch akkustischer Terror: Antjes Armlehne erzeugte durch die Verwindungen des Busses (die eine wissenschaftliche Doktorarbeit wert gewesen wären) Geräusche, die man wunderbar in einen Hitchcock-Film hätte einbauen können. Aber auch die schlimmste Busfahrt hat irgendwann ein Ende. Kurz dachten wir, wir wären falsch abgebogen und in Thailand rausgekommen – überall wuselt es von kleinen Tuktuks. Thailand wäre uns nach der Fahrt auch Recht gewesen, aber wir sind nun tatsächlich und endlich in Rurrenabaque – Yippieiyeah!!

Dass wir im coolsten Hostel, dem „El Curichal“, untergebracht waren, hatte ich ja schon erwähnt. Hier die Beweisbilder:

Die Bar:

Der Pool:

Die Hängematten:

Die Happy-Hour:

Der Haus-Tiger und Antjes Liebling:

Kurz vorm Quiz-Duell (unsere Gruppe hatte keine Chance, weil alle außer uns heimlich unterm Tisch gegoogled/gegoogelt haben 😉 ):

Von unserem Zimmer gibt’s keine Bilder – den Saustall sollte nämlich besser niemand sehen! 😉

Wir lagen ungefähr zwei Tage lang im Busfahrtskoma bis die Bandscheiben wieder soweit in der Lage waren, einen aufrechten Gang zuzulassen – aber dann begann die Jagd nach dem Dschungelabenteuer! In Rurre hat man die Wahl: Entweder Pampa oder Dschungel. Die meisten Touris entscheiden sich für die Pampa, da dort mehr Tiersichtungen möglich sind. Wir aber wollen in den Dschungel, weil die Pampa und das Pantanal, in dem wir ja in Brasilien schon so einiges erlebt und gesehen haben, sich sehr ähnlich sind.

Egal für was man sich entscheidet – es gibt bei beiden Optionen die „ich-hab-eigentlich-vor-allem-was-kreucht-und-fleucht-Angst“-Variante und die „Bear-Grills-Survival-Action“-Variante, die allerdings länger dauert. Aus zeitlichen und monetären Gründen buchen wir die „Bear-Grylls-Survival-light-Variante“! Drei Tage im Madidi-Nationalpark, mit Übernachtung im tiefsten Dschungel 🙂

Kurzer Survival-Eignungstest mit Aggro-Gänsen:

Okay – durchgefallen! Egal – wir ziehen trotzdem los in den Dschungel!

Erstmal Geld abheben – in Bolivien kann man zwar so günstig wie nirgendwo in Südamerika den Amazonas-Dschungel erleben, aber kostet ja trotzdem was. Leider waren im Bankomat (österr. für Geldautomat) nur noch kleine Scheine verfügbar, was zusammen mit dem 1:8-Wechselkurs dazu führte, dass Antje sich wie eine Millionärsgattin fühlte und kurz durchdrehte. 😉

Abends noch einmal mit Pizza den Bauch vollschlagen… wer weiß, ob’s in der Wildnis ausreichend Nahrung gibt. Die Zutaten konnte man auf einem Zettel ankreuzen – ausgerechnet mit einem ROTSTIFT. Bei Antje setzte gleich wieder das Deutschlehrerkorrekturtrauma mit Schnappatmung ein:

Am nächsten Morgen war es dann aber soweit:

Schnell den Rucksack packen: Badehose, Moskitospray, was noch? Reicht! Los geht’s… und zwar mit dem Boot, denn wir fahren erst einmal ganz tief in den Dschungel hinein, drei Stunden den Rio Beni flussaufwärts. Eigentlich hätten noch zwei weitere Touris mit uns mit sollen, aber es gab angeblich Probleme mit dem Flieger, so dass wir letzten Endes die ganze Tour den Guide, den wir noch kennenlernen sollten, für uns alleine hatten.

Kurz noch im Park anmelden…

… an Stromschnellen vorbei rein in einen der vielen Seitenarme. Grünes Wasser trifft auf  braunes!

Im Nebenfluss brauchte unser Captain seine ganze Erfahrung, um die teilweise verborgenen Hindernisse im Wasser und die Untiefen zu umkurven. 

Half aber kurz vorm Ende alles nix – das Boot setzte auf, also kurz ins warme Wasser und anschieben!

Endstation – alle aussteigen!

Und da stehen sie – nette kleine Holzhütten auf Stelzen, damit die Spinnen und Ameisen etwas länger brauchen, um ins Bett zu kriechen. 

Das Zimmerbeziehen (Rucksack hineinwerfen – fertig) ist bei der Hitze so anstrengend, dass wir erst einmal eine Dusche brauchen, hier ein Blick in unser Badezimmer:

Beim Mittagessen lernen wir unseren macheteschwingenden und kokakauenden Guide Edwin kennen. 

Sehr sympathischer Kerl. Als Sohn indigener Dschungelbewohner kennt er sich bestens aus und weiß genau, auf was wir rumkauen dürfen und um was wir einen Bogen machen sollten.

Vor der ersten Erkundungstour noch ein kurzes Verdauungspäuschen in die Hängematte…

… um pünktlich zum Nachmittagsschauer, so wie sich das gehört im Regenwald, loszulaufen.

Spektakulär hat’s gleich mit der „Wanderpalme“ (palmera caminanda) begonnen. Dieses Gewächs ist die Sonnenblume unter den Palmen und steht aus einem guten Grund auf Stelzen: Wird ihr ein Platz zu schattig, wandert sie schneller als unser Bus bei der Fahrt nach Rurrenabaque (ein bis zwei Meter pro Jahr!!!) in die nächste Lichtung. Und wie? Sie bildet neue Stelzen in Wunschrichtung aus und lässt die Stelzen hinter sich absterben. Wahnsinn! So unglaublich, dass wir es soeben per Google nochmals genauer wissen wollten und feststellen mussten, dass diese Geschichte Humbug ist. Wir glauben aber trotzdem noch dran – Weihnachten macht, seitdem man weiß, dass das Christkind gar nicht höchstpersönlich vorbeikommt, auch nur noch halb so viel Spaß. 😉

Antje mit ihrem stylischen Hose-in-die-Socken-Dschungeloutfit und lehrerhaftem Zeigstock, erfreut sich hier noch unwissend über die Wanderpalme und ihre verrückte Eigenschaft. Der Harry-Potter-hafte Zauberstab-Zeigstock ist eine der ersten Heilpflanzen, die Edwin uns unter die Nase gehalten hat: Eine nach Kren (österr. für Meerrettich) riechende Wurzel mit heilender Wirkung für verstopfte Nebenhöhlen – von Antje als Anti-Spinnweben-Stock und Lehrerstock zweckentfremdet. 

Der Dschungel ist insgesamt die größte Apotheke der Welt, hier ein paar Beispiele:

„Leche-leche“: die Baumflüssigkeit, die aussieht wie Milch, hilft jungen Müttern bei der Muttermilchbildung. Das googeln wir aber jetzt nicht.

„Sangre del Toro“ (dt. Stierblut): Der blutrote Saft wirkt entzündungshemmend, z.B. bei aufgekratzten Moskitostichen super.

Als wir bei einem ganz normalen unspektakulären großen Baum ankamen und Edwin mit seiner Machete ein Stück aus der Rinde herausschlug, staunten wir nicht schlecht, als uns intensiver Knoblauchduft in die Nase stieg. Wird auch zum Kochen verwendet – cool! 

Nicht heilend, nix zu Essen, dafür hochgiftig der Saft, der uns nach einem weiteren Machetenschlag entgegenblubbert und  von dem ein paar Tropfen genügen, um dich auszuschalten. Von den Indios als Pfeilgift verwendet und hocheffektiv:

Auch nicht heilend, dafür aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken: Der Kautschukbaum, für den im Amazonasgebiet leider ganze Primärwälder gerodet werden. Wenn man die weiße Kautschuk-Flüssigkeit (Latex)zwischen den Fingern verreibt, bilden sich innerhalb kürzester Zeit dünne, klebrige Fäden.

Sehr hilfreich gegen juckende Moskitostiche und mein Lieblingsbaum: Der Nashornkratzbaum (frei erfunden)

Für frisches Wasser im Urwald sorgt die einzig trinkbare Liane – alle anderen sind mehr oder weniger toxisch:

Giftmischer Edwin trinkt als erster… dann kann’s so schlecht nicht sein…

… also cheers:

Die nächste lustige Pflanze hat sogar noch mehr Stelzen, kann sich aber trotzdem nicht bewegen und hat auch ansonsten keine besonderen Fähigkeiten, außer…

… dass die jungen Stelzensprösslinge ausschauen wie ein XXX .

Unter einem der Bäume fing Edwin plötzlich an, mit einem dünnen Ästchen in einem Loch rumzufummeln. Was dann kurz darauf rausgeschossen kam und sich auf den „Angreifer“ stürzte, war das tierische Highlight des Tages:

Das Ästchen war übrigens eine junge Wurzel, die die Tarantel mit einer Schlange (=Tarantelbeute) verwechseln sollte und auf der mehrere Spinnenbisse zu sehen waren. 

Zurück im Dschungelhäuschen kam uns auf 100m Entfernung ein Geruch entgegen, den man normalerweise eher von der Tankstelle her kennt – wenn man ordentlich gekleckert hat. Das Epizentrum des Benzinangriffs lag inmitten unseres Zimmers! Wie sich herausstellte, hat’s da einer zu gut gemeint in Sachen Insekten-& Fledermausschutz und unser Zimmer mit Benzin besprenkelt. Qual der Wahl – spinnenfreies Zimmer, dafür morgens keine Gehirnzellen mehr. Wir entschieden pro Hirn und Spinne und zogen ins kleinere Nachbarzimmer ohne Tür. „Machen ja schließlich eh Survival morgen!“. Die Nacht war trotz der unglaublich lauten Tierwelt um uns herum überraschend gut, konnten uns also halbwegs ausgeschlafen mit Isomatte, Schweizer Messer, Angelschnur, Machete und Moskitonetz ins Dschungelabenteuer stürzen.

Zum Einstieg gab’s frisches Ameisenbär-Frühstück: Termiten! Die pulten wir an einem Baum aus einem der Gänge, die bis in die Bauwipfel führen und waren überrascht, dass die Krabbler nach Minze schmeckten!

Die schwarzen Linien auf dem Baumstamm sind Termitentunnel (Material: Termitenexkremente) und führen ins Nest in der Baumkrone:

Richtige Männer mitten im Dschungel!

Kurzer Navicheck…

…wird schon wissen, was er macht, der Edwin.

Vorbei an Urwaldriesen…

…ewiglangen und baumdicken Lianen…

…unzähligen bewegungslosen Wanderpalmen…

…verlassenen Unterschlupfe (schlüpfe? schlupfen?? Falls es jemand weiß – schreiben!) und ausgegessenen Schildkrötenpanzern… 

…niedlichen Spinnentieren…

…rein ins Dschungelcamp! Gott sei Dank ohne verblödete, pleitegegangene Promis, dafür mit 4 Sternen:

Unterwegs verlor ich ca. 500m vor dem Camp meinen Rucksackregenschutz. Wir liefen am nächsten Morgen zurück, fanden ihn zwar auf dem Boden, aber die Nacht hat den fleißigen Scheren-Ameisen ausgereicht, um lustige Muster in die Folie reinzuschnippeln. Die neue rot gemusterte Retro-Tapete im Ameisenbau muss super aussehen!

Wir hätten ja gerne mehr Tierbilder präsentiert, aber tatsächlich haben wir bis auf diesen Schmetterling hier unglaublicherweise (fast) NICHTS gesehen – nur gehört! Immerhin wurden wir Flora-seitig bestens unterhalten.

Jetzt sind wir also endlich im Camp und halb am Verhungern. Ich wollte unterwegs ja schon irgendwelche essbaren Wurzeln ausgraben und trockene Äste einsammeln, um wie Tom Hanks in „Cast away“ Feuer zu machen und danach stolz auf der Brust rumzutrommeln, aber es sollte alles anders kommen.

„Jetzt wird gefischt!“, ruft Edwin. Die dicksten Dinger hat er schon oft aus dem Wasser gezogen – wahre Monster! Catfish! Da wird eine ganze Familie mehrmals satt. Top – ess ich samt Gräten!

Schnell die steile Flussböschung runtergekraxelt, Köder (Fleisch) an den Haken, rein mit den Angelschnüren und warten…

… und warten… und warten… mehrmals ein neues Stück Fleisch an den Haken machen, weil die Piranhas viel zu schlau für uns sind… und warten…und nach etwa zwei Stunden war es dann soweit: Angelgroßmeister Edwin zog ein riesen Stück Holz aus dem Wasser! Super Fang Edwin… leider schwer verdaulich. Das einzige, was Antje und ich an Land zogen, waren ca. 10.000 Moskito- und noch viel schlimmere Sandfly-Bisse. Die Dinger stechen nämlich nicht, sondern schlitzen dich auf und trinken dann genüsslich aus dem Pool aus Blut.

Hätten wir doch einfach den Köder selbst gefuttert! Klappt ja super unser Survival! Und jetzt? Verhungern?

Giftige Schlange essen?

Am Affenschädel rumnagen?

Die stinkenden Gummistiefel-Socken essen?

Nein! Edwin hat noch ein Ass im Ärmel!! Es gibt Survival-Pasta mit Knoblauch! Genial! Hätte Bear Grylls genauso gemacht!

Machete schwingen und entspannt mit einem handelsüblichen Survival-Feuerzeug Feuer machen und Pasta kochen. Herrlich!

Mit Nudeln vollgestopft wollten wir’s nach dem Schmaus noch einmal wissen und ein letztes Mal die Angelschnur auswerfen. Maximal 15 Minuten standen wir am Fluss, um uns herum zuckten bereits die Blitze, da meint Edwin plötzlich, wir sollten schnell wieder ins Camp zurück – in zwei Minuten würde es anfangen zu regnen. Und es fing an zu regnen, nach genau zwei Minuten. Wolkenbruchartig. Tropengewitter mit allem, was dazu gehört. Das war’s mit Campen. Wir saßen noch eine Weile in der stockdunklen Küchenbaracke, in der wir dann auch schliefen – zusammen mit all dem Krabbelzeugs, das bei Regen eben auch gerne im Trockenen sitzt. Moskitonetz wir lieben dich!

Als wahre Herausforderung stellte sich das Feuermachen am folgenden Morgen heraus. Alles war klatschnass. Irgendwann, mit viel Geduld ist es Edwin und mir dann gelungen – hat mich allerdings weitere zweimillionen Stiche am Hintern und den Beinen gekostet.

Nach bestem Survival-Kaffee und Tee machten wir uns auf den Rückweg – weitere 4h durch die grüne Pracht…

…und erst mal rein ins kühle Nass!

Auf dem Weg zurück per Boot, gabelten wir auf einer Sandbank mitten im Fluss zwei verwahrloste, auf einem selbstgebastelten Floß kauernde, Gestalten auf. Guide mit oberösterreichischem Survivalschüler Marcel, am Ende ihres sechstägigen Hardcore-Survival-Trips. Ausgehungert und von Insekten ausgesaugt stürzten sie sich erstmal auf das von unserer phantastischen Köchin Mimi vorbereitete Essen und nahmen wieder Form und Farbe an.

Kurzer Ausschnitt des Moskito/Sandfly-Massakers auf Marcels Knie:

Kommentar Marcel: „Das ist doch garnix – ihr solltet mal den Rest von meinen Haxen (österr. für Beine) sehen!“.

Für die bisher ausgebliebenen Tiersichtungen entlohnte uns im Anschluss noch ein Abstecher in einen Seitenarm, der für seine Papageienpopulationen bekannt ist:

Zum Abend wurd’s dann sogar noch besser. Hostel-Großmeister Diego schmiss den Grill an und haute Schweine drauf. Pulled Porc zum Abschied. Der Cholesterin-Spiegel schoss durch die Decke! Danke Diego, für die tolle Zeit – wir empfehlen dich schon seit sechs Wochen an alle, die wir treffen, weiter – hätten mittlerweile schon Provision verdient! 😉

Special thanks gehen auch an Edwin. Es waren drei superinteressante, lustige und lehrreiche Tage im Dschungel. Unserem hundsmiserablen Spanisch hat er einen ordentlichen Schub verpasst, weil wir uns endlich mal in Ruhe auf die Sprache konzentrieren und nachfragen konnten.


Fast geschafft! Bolivien macht uns fertig! Da haben wir so viel erlebt, dass immer noch ein Beitrag fehlt! Last but not least – Titicacasee inklusive Isla del Sol und Reunion mit Tibi. 🙂

Wir sind nun schon verrückte drei Länder weiter, aber Peru und Ecuador gibt’s bald im Zeitraffer.

Schöne Grüße aus Kolumbien, das uns nach der ganzen Zeit in den kargen Anden so grün und paradiesisch vorkommt, dass wir es nach nur drei Tagen zu unserem neuen Lieblingsland erklärt haben. 😀

 

3 Gedanken zu „Im Dschungelcamp

  1. Euer Dschungelbericht ist mal wieder super gelungen und hat unsere Lachmuskeln total überstrapaziert. Der Gänseslalom-slapstick von Antje bei passender musikalischer Untermalung verdient einen Preis! !!!
    Weiter so!

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